18 Jan 2021 | Rubrik COVID-19

Muster-Schutzkonzept (Version 18. Januar ’21) für Wohnbaugenossenschaften

Mit der Verschärfung der COVID-19 Verordnung 3 geht die Schliessung von Gastro-Betrieben und Läden des nicht-täglichen Bedarfs einher. Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen mit den entsprechenden Auflagen und Schutzmassnahmen ist zwar weiterhin möglich. Doch wurde ein generelles Veranstaltungsverbot verhängt und die Limite bei privaten Treffen (in der Familie) auf max. 5 Personen beschränkt. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass auch in Innenräumen die Maskenpflicht gilt, auch wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter eingehalten werden kann.

Auch gilt eine weitgehende Homeoffice-Pflicht. Dies hat auch Auswirkungen auf Wohnbaugenossenschaften. Daher hat Wohnbaugenossenschaften Zürich für seine Mitglieder ein Muster-Schutzkonzept für gemeinnützige Bauträger nun überarbeitet: Wie lässt sich ein wirkungsvoller Schutz der Mitarbeitenden und Bewohnenden umsetzen? In welchen Räumen ist besondere Vorsicht geboten?

Wir haben uns dabei von den allgemeinen Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit BAG und von bereits bestehenden Konzepten einzelner Wohnbaugenossenschaften leiten lassen, sind uns aber bewusst, dass die darin beschriebenen Massnahmen an die Logistik und Organisation der jeweiligen Wohnbaugenossenschaft angepasst werden müssen. Darum haben wir uns auf die wesentlichen Punkte – Verantwortlichkeiten sowie Massnahmen für Geschäftsstellen, Hauswartungen und Gemeinschaftsräume – konzentriert.

Wir hoffen, Ihnen mit dem «Muster-Schutzkonzept für Wohnbaugenossenschaften» eine solide Grundlage für die Massnahmen in Ihrer Genossenschaft bieten zu können. Für Fragen und Anregungen stehen wir gerne zur Verfügung.

Muster-Schutzkonzept (Stand 18.01.21) für gemeinnützige Wohnbauträger als PDF >
Muster-Schutzkonzept (Stand 18.01.21) für gemeinnützige Wohnbauträger als Word-File >
Grafik des BAG (Stand 13.01.21) >

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