14 Oct 2020 | Rubrik COVID-19

Muster-Schutzkonzept (aktualisiert) für Wohnbaugenossenschaften

Mit der schrittweisen Lockerung der COVID-19 Verordnung 2 bzw. Verordnung 3 ist die Öffnung von Läden, Gastro-Betrieben und weiteren gemeinsam genutzten Räumen unter den entsprechenden Auflagen und Schutzmassnahmen wieder möglich. Auch wurde die Limite betreffend Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen wieder aufgehoben. Andererseits hat der Kanton Zürich zusätzliche Schutzmassnahmen beschlossen. So gilt ab dem 15.10.2020 bei Veranstaltungen mit mehr als 30 Personen in Innenräumen Maskenpflicht, sofern die Mindestabstände nicht eingehalten werden können.

Dies hat auch Auswirkungen auf Wohnbaugenossenschaften. Daher hat Wohnbaugenossenschaften Zürich für seine Mitglieder ein Muster-Schutzkonzept für gemeinnützige Bauträger nun überarbeitet: Worauf ist bei der Öffnung von Geschäftsstellen zu achten? Und wie lässt sich ein wirkungsvoller Schutz der Mitarbeitenden und Bewohnenden umsetzen? In welchen Räumen ist besondere Vorsicht geboten?

Wir haben uns dabei von den allgemeinen Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit BAG und von bereits bestehenden Konzepten einzelner Wohnbaugenossenschaften leiten lassen, sind uns aber bewusst, dass die darin beschriebenen Massnahmen an die Logistik und Organisation der jeweiligen Wohnbaugenossenschaft angepasst werden müssen. Darum haben wir uns auf die wesentlichen Punkte – Verantwortlichkeiten sowie Massnahmen für Geschäftsstellen, Hauswartungen und Gemeinschaftsräume – konzentriert.

Wir hoffen, Ihnen mit dem «Muster-Schutzkonzept für Wohnbaugenossenschaften» eine solide Grundlage für die Massnahmen in Ihrer Genossenschaft bieten zu können. Für Fragen und Anregungen stehen wir gerne zur Verfügung.

Muster-Schutzkonzept (Stand 14.10.20) für gemeinnützige Wohnbauträger als PDF >
Muster-Schutzkonzept (Stand 14.10.20) für gemeinnützige Wohnbauträger als Word-File >
Plakat des BAG (Stand 09.10.20) als PDF >

Unsere Kooperationspartner