18 Jan 2021 | Rubrik COVID-19

Muster-Schutzkonzept (Version 22. März ’21) für Wohnbaugenossenschaften

Mit der Lockerung der COVID-19 Verordnung 3 gelten folgende Bestimmungen: Gastro-Betriebe bleiben weiterhin geschlossen. Auch gilt das Veranstaltungsverbot nach wie vor. Dagegen dürfen Läden wieder geöffnet sein. Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen mit den entsprechenden Auflagen und Schutzmassnahmen ist weiterhin möglich. Die Limite bei privaten Treffen beträgt ab dem 22. März 2021 in Innenräumen max. 10 Personen, in Aussenräumen max. 15 Personen. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass auch in Innenräumen die Maskenpflicht gilt, selbst wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter eingehalten werden kann.

Die weitgehende Homeoffice-Pflicht gilt weiterhin. Dies hat auch Auswirkungen auf Wohnbaugenossenschaften. Daher hat Wohnbaugenossenschaften Zürich für seine Mitglieder ein Muster-Schutzkonzept für gemeinnützige Bauträger nun überarbeitet: Wie lässt sich ein wirkungsvoller Schutz der Mitarbeitenden und Bewohnenden umsetzen? In welchen Räumen ist besondere Vorsicht geboten?

Wir haben uns dabei von den allgemeinen Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit BAG und von bereits bestehenden Konzepten einzelner Wohnbaugenossenschaften leiten lassen, sind uns aber bewusst, dass die darin beschriebenen Massnahmen an die Logistik und Organisation der jeweiligen Wohnbaugenossenschaft angepasst werden müssen. Darum haben wir uns auf die wesentlichen Punkte – Verantwortlichkeiten sowie Massnahmen für Geschäftsstellen, Hauswartungen und Gemeinschaftsräume – konzentriert.

Wir hoffen, Ihnen mit dem «Muster-Schutzkonzept für Wohnbaugenossenschaften» eine solide Grundlage für die Massnahmen in Ihrer Genossenschaft bieten zu können. Für Fragen und Anregungen stehen wir gerne zur Verfügung.

Muster-Schutzkonzept (Stand 22.03.21) für gemeinnützige Wohnbauträger als PDF >
Muster-Schutzkonzept (Stand 22.03.21) für gemeinnützige Wohnbauträger als Word-File >
Grafik des BAG (Stand 22.03.21) >

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