Wohnungen über 4000 Franken, zu denen alle ausgeschriebenen an der Europaallee gehören, gehen in Zürich seit gut zwei Jahren nur schleppend weg. Das Angebot übersteigt die Nachfrage. Und sicherlich auch das Haushaltsbudget von Otto Normalverdiener.
weiterlesenNew York, London, und Paris, aber auch Zürich, Genf und Basel erstarren im eigenen Erfolg. Zum Glück werden neue Konzepte entwickelt , welche die Stadt der Zukunft wieder lebendig und nachhaltig machen.Ein äusserst interessanter Kommentar von Philipp Löpfe.
weiterlesenIttigen, 29.05.2015 - Das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) lädt dazu ein, Projekte zur nachhaltigen Quartierentwicklung einzureichen. An der Ausschreibung können Städte, Gemeinden und Kantone teilnehmen. Zwar werden Genossenschaften nicht explizit erwähnt.
weiterlesenGeld in Depositenkassen von Wohnbaugenossenschaften zu parkieren, ist lukrativ. Wegen des negativen Zinsenumfeldes nehmen diese nun aber nur noch zurückhaltend Gelder an.
weiterlesenMedienmitteilung zur Städtischen Abstimmungsvorlage „Hornbach“ wohnbaugenossenschaften zürich begrüssen Hornbach-Projekt im Zürcher Seefeld
weiterlesenNach wie vor stehen die Wohnbaugenossenschaften im Brennpunkt des öffentlichen Interesses. Damit die Diskussion um die Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus auf einer inhaltlich korrekten Basis stattfinden kann, muss geklärt werden, was Sache ist.
weiterlesenZwei Drittel der Zürcher wollen die Hornbachsiedlung im Seefeld. Das ist angesichts der Kampagne der Gegner ein beachtliches Resultat.
weiterlesenDie ersten Häuser des Ersatzneubaus der Baugenossenschaaft Denzlerstrasse sind bezogen. 60 von 70 ehemaligen Bewohnern werden einziehen, ebenso 20 von 30 Mietern, die in der Zwischenzeit einen befristeten Mietvertrag bekamen.
weiterlesenBis im Frühjahr 2017 entstehen in der neuen Grossüberbauung Four Sisters 50 neue Genossenschaftswohnungen. Gestern fand für das 26,5-Millionen-Projekt der Mieter-Baugenossenschaft Wädenswil die Grundsteinlegung statt.
weiterlesenDie Abriss- und Neubauwelle bei den Baugenossenschaften ermöglicht auch Nichtmitgliedern den Einzug in günstige Wohnungen. Doch mit ihren befristeten Verträgen bleiben sie Gastmieter zweiter Klasse.
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