Zu unserem Engagement für den gemeinnützigen Wohnbau gehört auch, dass wir eine aktive Rolle im wohnpolitischen Meinungsbildungsprozess übernehmen und wohnbaupolitische Vorstösse initiieren bzw. mittragen, wenn sie dem gemeinnützigen Wohnbau dienen.
Zu unserem Engagement für den gemeinnützigen Wohnbau gehört auch, dass wir eine aktive Rolle im wohnpolitischen Meinungsbildungsprozess übernehmen und wohnbaupolitische Vorstösse initiieren bzw. mittragen, wenn sie dem gemeinnützigen Wohnbau dienen.
Am 14. Juni stimmen wir im Kanton Zürich über die «Wohneigentums-Initiative» des Hauseigentümerverbands ab. Sie ist ein direkter Angriff auf den gemeinnützigen Wohnbau.
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Die neue Verordnung definiert, wer in preisgünstigen Wohnungen leben darf und zu welchen Bedingungen. Wir unterstützen die Vorlage, da sie ein guter Kompromiss ist.
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Die Wohnungsinitiative verankert in der Zürcher Kantonsverfassung den Auftrag, für ausreichend bezahlbaren und ökologischen Wohnraum. Zu diesem Zweck soll eine kantonale Wohnbaugesellschaft gegründet werden, die günstigen Wohnraum erstellt, unterhält oder vermietet – oder gemeinnützigen Wohnbauträgern Baurechte einräumt und überträgt.
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Seit Mai 2024 führen wir unter dem Titel LAND IN SICHT regelmässig Gespräche mit Stadt- und Gemeindepräsident:innen im Kanton Zürich (und demnächst darüber hinaus). Das Thema ist eines, das viele beschäftigt: Wachstum – mit all seinen Konsequenzen. Mehr Infrastruktur, mehr Verkehr und steigende Mieten. Oder eben mehr gemeinnützigen Wohnraum.
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Mit der ISOS-Direktanwendung sollen schützenswerte Ortsbilder erhalten und Umbaumassnahmen stärker reguliert werden. Daneben bezieht die Direktanwendung das Betreffen einer Bundesaufgabe mit ein.
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