Stadt und Land sagten JA zu einem Instrument, das den Gemeinden die Einrichtung von Zonen für mehr günstigem Wohnraum ermöglichen soll. Mit 58,4 Prozent Ja-Stimmen fand hier der Ruf nach erschwinglichem Wohnraum Gehör.
weiterlesenMitte September hat Stadtrat Odermatt Genossenschaftsvertretende und Verband zu einem informellen Gespräch über deren Einwendungen eingeladen, welche Ende 2013 im Rahmen der öffentlichen Auflage eingebracht wurden.
weiterlesenAuf der Redaktion der Zürichsee-Zeitung trafen sich vom Pro-Komitee...
weiterlesenDie geplante ABZ-Neubausiedlung Glattpark prägt den neuen Stadtteil mit verschiedenen Wohnformen und fördert das gemeinschaftliche und ökologisch orientierte Zusammenleben. Das Projekt wird der Generalversammlung 2015 zur Beschlussfassung unterbreitet.
weiterlesenDer Gemeinderat hat dem neuen Stadtviertel Werk 1 auf dem Sulzer-Areal Stadtmitte klar zugestimmt. Zu reden gab unter anderem das Verhältnis von Wohn- und Bürofläche sowie die 30 % Genossenschaftsanteil.
weiterlesenUnter dem Motto "Gemeingut Boden - Boden behalten, Stadt gestalten" findet am 22.11.14 an der Kantonsschule Schaffhausen eine Tagung statt. Unter anderem mit einem Referat von Thomas Schläpfer, Departementssekretär Finanzen der Stadt Zürich.
weiterlesenMit grosser Freude nimmt der Verband wohnbaugenossenschaften zürich die Annahme der breit abgestützten Wohnbauvorlage (PBG-Änderung zur Schaffung von preisgünstigem Wohnraum) zur Kenntnis.
weiterlesenEinmal mehr wird in einem Zeitungsartikel festgestellt, dass Genossenschaften auf weniger Fläche mehr Wohnraum für mehr Menschen, aber rund 30 % tiefere Mieten anbieten.
weiterlesenDie Planungsgruppe Zimmerberg (ZPZ) befürwortet Zonen für preisgünstigen Wohnraum. Diese leisteten einen Beitrag zur Verdichtung und zum Erhalt von bezahlbarem Wohnraum an besseren Wohnlagen.
weiterlesenWohnbaugenossenschaften würden in Zürich nicht subventioniert, sagt der grüne Finanzvorsteher Daniel Leupi. Er wünscht sich Zonen für preisgünstiges Wohnen und verteidigt die Vermietungspraxis bei städtischen Wohnungen.
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