Jahrestreffen der IG Wohnbaugenossenschaften Uster: Ustermer Wohnbaugenossenschaften konnten im Jahr 2016 Grundstücke und bestehende Liegenschaften mit dem Potenzial für rund 70 Wohnungen erwerben.
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Anhand von vier Fallbeispielen recht unterschiedlicher Wohnbaugenossenschaften wurde untersucht, wie sich Einzug von neuen Bewohnenden, frei nutzbare Gemeinschaftsräume oder Mitwirkungsplattformen auf die Nachbarschaft auswirken.
weiterlesenDie 1930er-Jahre-Siedlungen Kanzleistrasse (ABZ) und Seebahn (BEP) im Zürcher Kreis 4 können abgerissen und neu erstellt werden. Das Baurekursgericht hat gegen den Heimatschutz entschieden.
weiterlesen«Mehr als Wohnen» ist die erste Zürcher Baugenossenschaft, die dem Plastikmüll konsequent den Kampf ansagt, und zwar in der Wohnsiedlung Hunziker-Areal in Leutschenbach.
weiterlesenIn der Wohnpolitik werden unterschiedlich sinnvolle Mittel angepriesen und eingesetzt. Die gezielte Subventionierung einzelner Wohnungen im Rahmen der Wohnbauaktion gehört zu den vernünftigen und wirksamen.
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Die Stadt Zürich lässt den Wohnanteil des rund 30'000 m2 grossen Koch-Areals über Wohnbaugenossenschaften Zürich unter den gemeinnützigen Bauträgern ausschreiben.
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Die Baugenossenschaft mehr als wohnen wurde am 16. Mai 2017 mit dem Schweizer Ethikpreis ausgezeichnet.
weiterlesenNach 50 Jahren unterzieht die Genossenschaft Grafenwis ihre Reihenhaus-Bungalows einer teuren energetischen Sanierung. Damit werden die Hochkonjunktur-Würfel aus den 70ern zu ökologischen Musterbauten.
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Am 9. Mai 2017 fand die 98. GV von wohnbaugenossenschaften zürich in der Limmathall Zürich statt. In diesem Rahmen präsentierte Barbara Zeleny (SBB Immobilien) den aktuellen Stand des Planungsverfahrens «Quartiererweiterung Neugasse».
weiterlesenDie 90 Millionen Franken für die Wohnbauaktion, über die die Stadt Zürich am 21. Mai abstimmt, sind sinnvoll investiert. Auch wenn es viel mehr Geld ist als in früheren Jahren.
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