Ende 2016 wohnten 415 682 Menschen in der Stadt Zürich. Das ist die höchste Bevölkerungszahl seit 1970.
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Um 1920 importierte die Familienheim-Genossenschaft FGZ die Gartenstadt-Idee nach Zürich. Nun soll die Gründersiedlung Platz machen für Ersatzneubauten und doppelt so viel Wohnraum. Dagegen hat der Heimatschutz Rekurs eingelegt.
weiterlesenWenn Private in Uster gross bauen, wollen die Linken und die «Mitte» mehr mitreden. Sie fordern, dass öffentliche Gestaltungspläne zur Anwendung kommen statt private. Bürgerliche und der Stadtrat sehen dafür keinen Anlass.
weiterlesenDie Genossenschaften erfahren seit der Wirtschafts- und Finanzkrise eine neue Wertschätzung. Ihnen wird zugetraut, dass sie achtsamer mit ihren Kunden, sprich Mitgliedern, und ihren Mitarbeitenden umgehen als profitorientierte Unternehmen.
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Die dritte Podiumsveranstaltung von zawonet vertieft – anschliessend an die Veranstaltung «Vom klugen Gebrauch» – das Thema im Bereich der Gebäudetechnik.
weiterlesenWer bei gemeinnützigen Wohnbauträgern in einem Entscheidungsgremium arbeitet, holt sich immer wieder neuste Informationen von aussen.
weiterlesenDie Gemeinde löst 18 Millionen Franken für ein Stück Bauland – viel mehr als den vorgegebenen Mindestpreis. Käufer ist ausgerechnet jener Nachbar, der einst mittels Initiative einen Teil der Parzelle als Freihaltezone schützen wollte.
weiterlesenVier Häuser von sechs stehen: Die Arbeiten an den 61 Wohnungen der Gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaft Winterthur GWG in Ossingen kommen gut voran. Gesucht sind Mieter, die sich auch um die Reben der Siedlung kümmern.
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In einer Begleitveranstaltung zur Ausstellung «Auszeichnung für gute Bauten der Stadt Zürich 2011–2015» diskutiert das Amt für Städtebau am Dienstag, 7. Februar 2017, um 19 Uhr über die Kriterien bei der Beurteilung von Bauvorhaben.
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Die Baugenossenschaft Waidmatt will drei ihrer Siedlungen in Zürich-Affoltern durch Neubauten ersetzen.
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