Der Beitrag von WOHNEN zeigt anhand einiger wegweisender Beispiele, welche Wohnformen die Genossenschaften Menschen mit Beeinträchtigungen anbieten.
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Wohnbaugenossenschaften Zürich veröffentlicht nun gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Typologie und Planung in Architektur (CCTP) an der Hochschule Luzern eine Publikation zum Thema «Überblick innovative Wohnformen».
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2019 feiert Wohnbaugenossenschaften Schweiz sein 100-jähriges Bestehen. Im Jubiläumsjahr möchte der Dachverband nicht nur feiern, sondern auch Projekte fördern, die über dieses Jahr hinaus Wirkung entfalten und von denen die Branche und die Menschen in den Wohnbaugenossenschaften profitieren.
weiterlesenAnlässlich des Jahrestreffens der Ustermer Wohnbaugenossenschaften vom 8. November konnte der Zuwachs von 121 Wohnungen im Jahr 2018 vermeldet werden.
weiterlesenDas Areal Pünt in Egg soll in den kommenden Jahren modernisiert werden. Dafür hat die Siedlungsgenossenschaft Eigengrund SGE zusammen mit anderen Grundeigentümern einen privaten Gestaltungsplan erarbeitet.
weiterlesenZürich gilt als die Schweizer Genossenschaftsstadt und ist Sitz innovativer Siedlungen. In der teuersten Stadt des Landes sind die gemeinnützigen Wohnformen gut etabliert, erfolgreich und sehr beliebt. Swissinfo interviewt Michael Eidenbenz, promovierter Architekt, Forscher und Genossenschafter. Er arbeitet beim Regionalverband Wohnbaugenossenschaften Zürich.
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Zum Ende des Jahres wartet das Team Immobilienentwicklung und Akquisition von Wohnbaugenossenschaften Zürich gleich mit drei Erfolgen und insgesamt 476 zusätzlichen Wohnungen auf. Hier die Erfolgsmeldungen >
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Am 12. November lud Wohnbaugenossenschaften Zürich seine Stadtzürcher Mitglieder zur Vernehmlassungsveranstaltung «Kommunaler Richtplan Stadt Zürich». Die erarbeiteten Einwendungen finden sich nun in einer detaillierten Vernehmlassungsantwort zuhanden der Stadt Zürich.
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Die Teilnehmerliste war lang: Mehr als 160 Vertreterinnen und Vertreter von gemeinnützigen Bauträgern, städtischen und kantonalen Verwaltungen, Planungsbüros und Energieproduzenten, Hochschulen und Fachzeitschriften hielten Rückschau auf mehr als 10 Jahre 2000-Watt-Gesellschaft.
weiterlesenDer Stadtrat befürwortet das redimensionierte Au-Park-Projekt. Der Anteil günstiger Wohnungen wurde von 12,5 auf 20 % erhöht. Ausserdem soll die Mehrwertabschöpfung von ca. CHF 5 Millionen zur Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum eingesetzt werden.
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