Anfang September 2015 lancierte die ABZ die Online-Plattform WINK. Hier können sich Bewohnende der Baugenossenschaft untereinander und mit Externen vernetzen, Veranstaltungen lancieren und bewerben und Themen diskutieren.
weiterlesenTeure Eigentumswohnungen, aber auch günstige Alterswohnungen und eine Pflegestation: Dies verspricht das gemeinsame Konzept der Moser Bau Immobilien AG und der Wohnbaugenossenschaft Sunnige Hof für das Areal Am Stadtpark.
weiterlesenIm Interview stellt Raphael Golta – erneut nach dem Beitrag der Wohnbaugenossenschaften gefragt – klar: «Derzeit beherbergen die Gemeinnützigen schon einen überproportionalen Anteil dieser Menschen.»
weiterlesenDer vor ein paar Tagen in der Stadt Zürich aufgedeckte Fall von Mietzinswucher und die ans Tageslicht getretenen Zustände in den betreffenden Häusern sind haarsträubend und müssen geandet werden.
weiterlesenDie Baugenossenschaft Vrenelisgärtli realisiert bei ihrer Erneuerungsstrategie einen weiteren Schritt in Richtung Verdichtung: Vier Reihenhäuser an der Wissmannstrasse sowie zwölf Wohnungen entlang der Hofwiesenstrasse werden durch zwei neue Bauten...
weiterlesenEine SP-Motion fordert, dass das frei werdende Areal der Volg-Kellerei Veltheim von der Stadt gekauft und zu einer Zone für gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum gemacht wird.
weiterlesenDie NZZ nimmt eine Studie, die in der September-Ausgabe des Swiss Real Estate Journals erschienen ist, zum Anlass, erneut die familienfreundliche Wohnbauförderung der Stadt Zürich in Frage zu stellen.
weiterlesenWohnen gehört wie Arbeit und Bildung zu den Grundbedürfnissen aller Menschen. Ein Grundrecht, das sogar in der Bundesverfassung (Art. 41) geregelt ist. Die Realität sieht leider anders aus.
weiterlesenDie ausserordentliche Generalversammlung der ABZ hat gestern dem Planungs- und Baukredit von CHF 97.5 Mio. für den Bau von 294 neuen Genossenschaftswohnungen im Glattpark mit überwältigendem Mehr zugestimmt.
weiterlesenDie Armasuisse will ihr Land auf dem Zeughausareal an den Meistbietenden abgeben. Damit würden günstige Wohnungen unmöglich, befürchten die Ustermer Wohnbaugenossenschaften. Der Gestaltungsplan lässt der Grundstückbesitzerin mehr Spielraum, als ihnen lieb ist.
weiterlesen