Die Zeitschrift «wohnen» widmet der Baugenossenschaft «mehr als wohnen» in ihrer Ausgabe vom Dezember 2015 eine Sonderbeilage, lässt Initianten und Bewohnende sowie die Stadträte Daniel Leupi und André Odermatt in Gastkommentaren zu Wort kommen.
weiterlesenDie Initiative «Wasserfurren sinnvoll nutzen» ist ungültig. Die Sekundarschulpflege ist erleichtert. Die Initianten sprechen von einem "politisch fragwürdigen Verhalten" und kritisieren das finanzielle Engagement der Schulpflege im Rechtsstreit.
weiterlesenDie Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Zürich (WSGZ) bietet mit ihrem Konzept «wohnenplus» Wohnungen an, die speziell auf die Bedürfnisse von älteren Menschen ausgerichtet sind.
weiterlesenPer 1. Februar 2016 übernimmt Martin Jann die Geschäftsführung des Regionalverbandes der Zürcher Wohnbaugenossenschaften. Er ist 50 Jahre alt, promovierter Jurist und Rechtsanwalt mit Weiterbildungen in Betriebswirtschaft, Kommunikation und Raumplanung.
weiterlesenFür den Bau des neuen Fussballstadions bzw. den Anteil gemeinnütziger Wohnungen bewerben sich auch die Genossenschaften KraftWerk1, ABZ, GBMZ, Freiblick und Zurlinden.
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Die Baugenossenschaft Freiblick Zürich setzt auf aktives Zusammenleben. In ihren drei Siedlungen mit fast 600 Wohnungen hat sie mit der «Drähschiibe» eine spezielle Anlaufstelle und führt sogar eine Pflegewohngruppe.
weiterlesenWenn (Miet-)Subventionsverträge auslaufen, stehen gemeinnützige Wohnbauträger vor der Entscheidung, wie sie den Wegfall weitergeben bzw. kompensieren.
weiterlesenEin- und Zweifamilienhäuser sind nicht nur aus raumplanerischer Sicht passé. Auch finanziell sind sie für die Gemeinden nicht interessant. Die Kosten, welche die Bewohner verursachen, sind höher als die Steuererträge.
weiterlesenWenn der Siedlungsraum in der Schweiz nicht weiter zerstreut werden soll, sind 84 Prozent des Bevölkerungswachstums innerhalb des bestehenden Siedlungsgebiets unterzubringen. Das zeigt eine Analyse.
weiterlesenDer Verband plant, die Zusammenarbeit mit Gemeinden der Region Zürich zu intensivieren. Ziel dabei ist es, die Bedeutung des gemeinnützigen Wohnbaus für Gemeinden aufzuzeigen.
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