Rund 80 Gäste von anderen Genossenschaften, zahlreiche Behörden- und Stadtvertreter sowie Mieter nahmen am Samstag, 24.05.14 die Gelegenheit wahr, die neue Überbauung Schachenmatt in Dietikon im Rahmen des Tages der offenen Tür zu besichtigen.
weiterlesenMehrere Gemeinden am rechten Zürichseeufer haben in den letzten Jahren mit der Baugenossenschaft Zurlinden Wohnbauten für den Mittelstand entwickelt. In Meilen sind die ersten von 25 Familien- und Alterswohnungen nun bezogen.
weiterlesenDas 60-Millionen-Projekt, an dem drei Bauherrschaften beteiligt sind, wird 63 altersgerechte Wohnungen, zwei Pflegewohngruppen mit mindestens 15 Pflegeplätzen, eine Altersanlaufstelle mit Gemeinschaftsräumen sowie eine Ärztegemeinschaftspraxis umfassen.
weiterlesenSeit einigen Jahren treibt die Stadt Zürich den Bau kommunaler Siedlungen wieder voran. 940 städtische Wohnungen sind momentan geplant oder im Bau.
weiterlesenEr hatte einst Riesendeals eingefädelt und dann die Immobilien für Sulzer und Rieter bewirtschaftet. Nun arbeitet Martin Schmidli für die grösste Wohnbaugenossenschaft der Stadt, die HGW.
weiterlesenViel zu teuer sei sie und ungeeignet, das Problem der steigenden Mieten zu lösen: Die Regierung des Kantons Zürich will nichts von einem Wechsel zur Subjektfinanzierung in der Wohnbauförderung wissen.
weiterlesenDie Gemeinde Wila erbte 3,6 Millionen Franken durch den Nachlass von Jakob Schoch. Dadurch verdoppelt sich das Eigenkapital. Was mit dem zusätzlichen Vermögen passiert, ist noch unklar.
weiterlesenWohnen ohne Geld in Zürich: ein Ding der Unmöglichkeit? Nicht für alle, sagt Cordula Bieri von der Caritas. Allerdings helfen die Tricks der Mieter mit kleinem Geldbeutel nicht sehr weit. Dennoch: 60 % der Anspruchsberechtigten beziehen keine Sozialhilfe.
weiterlesenDie Überbauung auf dem Gossauer Land Eich nimmt Formen an. Das Bauprojekt wird nun der Öffentlichkeit gezeigt – die Architekten taten sich allerdings mit dem engen Gestaltungsplan schwer.
weiterlesenIn einer Motion hatte die FDP-Fraktion gefordert, die Kostenmiete neu zu definieren und die Grundsätze zur Unterstützung des gemeinnützigen Wohnbaus «von Grund auf» zu überarbeiten. Der Antrag wurde mit 66 zu 56 Stimmen vom Gemeinderat abgelehnt.
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