Der gemeinnützige Wohnungsbau ist auf gute Rahmenbedingungen angewiesen. Dazu braucht es politisches Engagement. Doch mit welchen Themen soll sich Wohnbaugenossenschaften Zürich beschäftigen? Mit welchen Partnern soll der Verband zusammenarbeiten und wie kann er seine Unabhängigkeit wahren?
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Wohnbaugenossenschaften Zürich fragt nach den Herausforderungen, die das Bevölkerungswachstum in den Gemeinden in der Agglomeration mit sich bringt – aktuell in Dietikon, beim Stadtpräsidenten Roger Bachmann.
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Im Gespräch mit Wohnbaugenossenschaften Zürich verdeutlicht Daniel Leupi, städtischer Finanzvorsteher, wie die Stadt Zürich mit ihrer Wohnpolitik die verschiedenen Förderinstrumente orchestriert, was er sich vom neu geschaffenen Wohnraumfonds erhofft und warum es den kürzlich ernannten Delegierten Wohnen der Stadt Zürich braucht.
weiterlesenMedienmitteilung: Wohnbaugenossenschaften fordern vom Parlament pragmatische Lösung beim Lärmschutz. Aktuell sind viele Bauprojekte in dicht besiedelten Gebieten durch strenge Lärmschutzvorgaben blockiert. Dies bremst die Innenentwicklung und verschärft die Wohnungsknappheit.
weiterlesenDie Vorschläge der IG Zentrum Hardbrücke sorgen für Aufregung. Wohnbaugenossenschaften Zürich hält sie zumindest für prüfenswert.
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Wie die Gemeinden in der Agglomeration mit den Herausforderungen umgehen, vor die sie Bevölkerungswachstum, mehr Verkehr und steigende Mieten stellen, erfragt der Regionalverband in Uster, bei der Stadtpräsidentin Barbara Thalmann. Uster hat aktuell einen Unterbaurechtsvertrag für das Zeuhausareal West mit einem gemeinnützigen Bauträger ausgehandelt. Weitere Areale sollen folgen.
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Zu den Themen: grosse Unsicherheit, wenige Lösungsansätze bei ISOS-Direktanwendung – Wohnraumfonds auf der Zielgeraden – mehr Spielraum in der Wohnraumförderungsverordnung
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Die Bevölkerung des Kantons Zürich wächst und wächst, der Verkehr nimmt zu, das verfügbare Bauland ab und die Mieten steigen. Schon heute bekommen auch die Gemeinden in der Agglomeration diese Entwicklungen zu spüren. Wohnbaugenossenschaften Zürich hat in Wallisellen nachgefragt, bei Stadtpräsident Peter Spörri.
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In der Fortsetzung der Gesprächsreihe «Land in Sicht» unterhält sich Wohnbaugenossenschaften Zürich mit Philipp Kutter, Mitte-Nationalrat und Stadtpräsident von Wädenswil über Verdichtung, über die Gestaltungsmöglichkeiten einer Gemeinde und über die Wichtigkeit, die Bevölkerung zur Mitwirkung zu bewegen. Dabei werden auch der Wohnraum und bezahlbare Mieten zum Thema.
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Die Schweizer Bevölkerung wächst. Das stellt nicht nur die grossen Zentren vor neue Herausforderungen. Auch Gemeinden in der Agglomeration und auf dem Land bekommen das zu spüren. Denn «Land» ist keine Ressource, die vermehrt werden kann. Wohnbaugenossenschaften Zürich hat Vertretende von vier sehr unterschiedlichen Gemeinden im Kanton Zürich zu einem Gespräch eingeladen.
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