Das Projekt «Datenhub» des Regionalverbands startet in die nächste Phase. Künftig sollen Daten über die gemeinnützigen Bauträger mit weniger Aufwand erhoben und besser ausgewertet werden können.
weiterlesenMitte Oktober hat der Regierungsrat seinen Vorschlag zur Revision des Planungs- und Baugesetzes (PBG) präsentiert. Wohnbaugenossenschaften Zürich hat unter Einbezug seiner Mitglieder an der Vernehmlassung teilgenommen und eine Stellungnahme verabschiedet.
weiterlesenSeit Januar 2025 stehen die finanziellen Mittel des Zürcher Wohnraumfonds zur Verfügung. Gefördert werden Erwerb von Land und Liegenschaften, Bau sowie Erneuerung. Für die Genossenschaft Hofgarten war der Zeitpunkt ideal, sie gaben das erste Fördergesuch bei der Stadt ein und erwarben ein kleines Mehrfamilienhaus.
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An der Fachtagung von 2019 fragte sich die gemeinnützige Branche, was sie zum formulierten Netto-null-Ziel beitragen kann. An der Fachtagung vom 5. Dezember 2025 wurde nun ein erstes Fazit präsentiert: zum einen in Form ganz konkreter Beispiele und zum anderen zu deren Messbarkeit und Wirkung.
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«Das Wachstum findet statt», damit eröffnete Regierungsrätin Jacqueline Fehr das Gemeindeforum 2025. Wie aber damit umgehen? Rund 160 Teilnehmende, Vertreterinnen und Vertreter von Gemeinden, von der kantonalen Verwaltung und von Wohnbaugenossenschaften Zürich wollten sich unter anderem über die aktuellen Wachstumsszenarien und die neuste Studie zu Stadt/Land im Auftrag der Fenaco informiere
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Die Rohn-Salvisberg-Stiftung realisiert im Bergkapellweg in Bülach einen Neubau mit 15 Wohnungen ergänzend zur bestehenden Liegenschaft mit 24 Wohnungen. Ein Gartenpavillon verbindet alt und neu und schafft Begegnungszonen mit Cafeteria.
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2024 wurden rund 580 und 2025 bereits 618 Genossenschaftswohnungen fertiggestellt. Darüber hinaus waren Ende 2025 mehr als 2300 Wohnungen in Bau – hauptsächlich in den Stadtkreisen Affoltern, Albisrieden, Schwamendingen und Seebach.
weiterlesenDie Eisenbahner-Baugenossenschaft Winterthur fand durch die Ergebnisse eines Liegenschaftenchecks und darauf aufbauende Entwicklungsszenarien den richtigen Weg für ihre Siedlung Endliker. Warum der Fall spannend ist? Weil er aufzeigt, wie eine unabhängige Analyse durch den Verband eine Entscheidungsfindung im Vorstand unterstützen kann.
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Am traditionellen Neujahrsapéro von Wohnbaugenossenschaften Zürich trafen sich mehr als 130 Vertretende von gemeinnützigen Bauträgern mit den Vorständen und den Mitarbeitenden des Regionalverbands. Diese Netzwerk-Veranstaltung wird immer beliebter und hat sich als idealer Start ins neue Jahr etabliert.
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Die Stimmberechtigten des Kantons Zürich haben den Gegenvorschlag angenommen und die Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» abgelehnt. Zwar bringt der höhere Rahmenkredit zusätzliche Mittel für den subventionierten Wohnungsbau, doch ein Vorkaufsrecht bleibt den Gemeinden weiterhin verwehrt.
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