Am 15. November 2024 luden das Jugendwohnnetz JUWO und Wohnbaugenossenschaften Zürich zur Besichtigung des Hauses Eber in Zürich Aussersihl ein. Dieses Ensemble besteht aus einem frisch sanierten, denkmalgeschützten Eckhaus aus dem Jahr 1904 und zwei neuen Anbauten und bietet jungen Menschen in Ausbildung in 95 Zimmern mitten in Zürich Wohnraum zu erschwinglichen Preisen.
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«Weiterbauen und wachsen mit Bestandsliegenschaften»: Rund 70 Interessierte aus Vorständen und Geschäftsleitungen von gemeinnützigen Wohnbauträgern trafen sich Anfang November zum Erfahrungsaustausch von Wohnbaugenossenschaften Zürich im Auditorium des HWZ.
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Wohnbaugenossenschaften Zürich lud Anfang September Vorstände, Geschäftsführer:innen und Sozialarbeitende gemeinnütziger Bauträger zu einer Impulsveranstaltung zum Thema «Partizipation in der Planung» ins Zentrum Karl der Grosse in Zürich ein.
weiterlesenAm 24. November stimmen wir in der Stadt Zürich über die beiden Gegenvorschläge zur SP-Initiative "Mehr bezahlbare Wohnungen" ab. Wohnbaugenossenschaften Zürich empfiehlt die beiden Gegenvorschläge zur Annahme.
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Die Bevölkerung des Kantons Zürich wächst und wächst, der Verkehr nimmt zu, das verfügbare Bauland ab und die Mieten steigen. Schon heute bekommen auch die Gemeinden in der Agglomeration diese Entwicklungen zu spüren. Wohnbaugenossenschaften Zürich hat in Wallisellen nachgefragt, bei Stadtpräsident Peter Spörri.
weiterlesenDie gemeinnützigen Wohnbauträger im Grossraum Zürich bemühen sich seit Jahren nach Kräften, mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Sie stossen aber bei der Verfügbarkeit von bezahlbarem Bauland an ihre Grenzen. Vor dem Hintergrund akuter Knappheit von bezahlbarem Wohnraum ist die Leerkündigung von drei Sugus-Häusern in Zürich umso bedauerlicher.
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Zu den Themen: grosse Unsicherheit, wenige Lösungsansätze bei ISOS-Direktanwendung – Wohnraumfonds auf der Zielgeraden – mehr Spielraum in der Wohnraumförderungsverordnung
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Wohnbaugenossenschaften Zürich fragt nach den Herausforderungen, die das Bevölkerungswachstum in den Gemeinden in der Agglomeration mit sich bringt – aktuell in Dietikon, beim Stadtpräsidenten Roger Bachmann.
weiterlesenDübendorf wächst und wird immer teurer. In der Vergangenheit hat es die Stadt leider verpasst für genügend preisgünstigen Wohnraum zu sorgen. Es darum an der Zeit eine aktive Liegenschaftenpolitik einzufordern.
weiterlesenDas Sozialdepartement der Stadt Zürich möchte diesen erfolgreichen Ansatz im Rahmen eines dreijährigen Pilotprojekts aufgreifen. Ziel ist es, auch denjenigen obdachlosen Menschen mit psychischen Problemen und/oder Suchterkrankungen, die durch die bisherigen Angebote nicht genügend erreicht werden konnten, einen Neustart zu ermöglichen.
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